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Süßstoff
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NANOFILTRATION
Wasserinfo
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Unser Trinkwasser ist von fragwürdiger Qualität. Es enthält Pflanzenschutzmittel, Medikamente, Industrieabfälle, Schwermetalle und verschiedenste Chemikalien.

Es wird dauernd neu geklärt und wieder aufbereitet.

Zum  Desinfektionieren wird Neutralöl, Chlor, Chloroform, Ammoniak etc. zugesetzt.

Wir erhalten vermehrt unzulänglich aufbereitetes Oberflächenwasser aus vielfach verseuchten Flüssen und belasteten Seen. Auch das Grundwasser ist teilweise genauso mit Umweltgiften versetzt, wie das Wasser aus den Kläranlagen.

So kann es jederzeit zu unvorhergesehenen Zwischenfällen kommen. Experten schätzen, dass ca. eine Million verschiedene Substanzen im Trinkwasser vorhanden sind. Die Reinigungsanlagen der Wasserwerke filtern jedoch nur die wenigen bekannten Stoffe, für die vom Gesetzgeber Grenzwerte festgesetzt worden sind.

Im Rohrnetz wird das Wasser dann unter Verwendung von Posphaten (Rostschutzmittel, Enthärter), sehr hohem Druck und leider ohne Verwirbelung in den Leitungen durch Blei und Kupfer zusätzlich kontaminiert. Danach wird es praktisch zu stehendem Wasser.

Unerheblich ist, ob das Wasser gekocht oder ungekocht getrunken wird. Kochen tötet nur die Bakterien.

Selbst Grundwasser ist z. T. schon stark belastet und muß aufbereitet werden. Ursache sind die hohen Stickstoff- und Jauchedüngungen des Bodens.

Die Nanofiltration scheint bislang eine der besten Lösungen zu sein. Das Wasser, was zum Trinken und Kochen benutzt werden soll, wird zuverlässig fein-gefiltert und evtl. energetisch aufbereitet. Das Umleitventil des Filters kann mit einer Verschraubung leicht am Wasserhahn-Perlator installiert werden.

Durch die Nanofiltration werden Blei, Kupfer, Cadmium, Kalk, Quecksilber, Arsen, Coli-Bakterien, Giardia Lamblia, Asbest, Chlor, Benzol, O-Xylol, Toluol, Ethylbenzol, p-Dichlorbenzol, Chloroform, Bromoform, Atrazin, Lindan etc... von 80% bis hin zu 99% reduziert.

Gleichzeitig sollte das Wasser durch Verwirbelung energetisiert werden. Mineralgestein kann für die Reaktivierung der natürlichen Frequenzen, der Quell-Information sorgen. Denn auch wenn die Schadstoffe selbst nicht mehr vorhanden sind, bleibt die veränderte Struktur weiterhin im Wasser wirksam, weil auch ehemals belastetes Wasser noch die Schadstoff-Informationen über die Frequenzen übermittelt!